Eigenkapital-Mindestquote rückt wieder in den Fokus

Die aktuellste Auswertung zeigt, dass Immobilienkäuferinnen und -käufer zunehmend von Banken angehalten werden, mindestens 20 Prozent Eigenkapital beizusteuern. Wer diese Hürde unterschreitet, zahlt in der Regel höhere Zinsen und muss strengere Einkommensprüfungen erfüllen. Laut jüngsten Zahlen sollten Kreditraten maximal 35–40 Prozent des Monatsnettos betragen, damit auch unvorhergesehene Ausgaben spielend gedeckt werden können. Trotz der Möglichkeit von 100-Prozent-Finanzierungen raten Expertinnen und Experten zur Vorsicht: Zu geringe Eigenmittel erhöhen das Finanzierungsrisiko erheblich und erschweren künftige Umschuldungen.

(Quelle: Deutsche Bundesbank: www.bundesbank.de)

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